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Bis Juni 2026 soll die neue Produktionshalle fertig sein: Investorin ist Dr. Melanie Höveler, hier mit (von links) Diplom-Ingenieur Arnd Bohlmann, Bürgermeister Olaf Junker und Architekt und Sachverständiger Roland Murschall.

Nächster Neubau im Gewerbepark Senne


Im interkommunalen Gewerbepark Senne entsteht jetzt der sechste Industriebau. Dr. Melanie Höveler investiert knapp drei Millionen Euro in den Neubau einer Produktionshalle am Eingang des Gewerbegebiets in Stukenbrock-Senne. Die Halle in der Größe von 1900 Quadratmetern auf dem 4200 Quadratmeter großen Gelände soll an einen oder zwei Produktionsbetriebe vermietet werden. Die beiden Ingenieure Roland Murschall und Arnd Bohlmann, die den Neubau begleiten, und die Investorin sind voller Lob für die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock. „In nur vier Wochen hatten wir die Baugenehmigung. Das habe ich noch nie erlebt. Die Stadt ist ein Leuchtturm in Sachen Unternehmerfreundlichkeit. Das unterscheidet Sie von ihren Nachbarn“, sagt Arnd Bohlmann zu Bürgermeister Olaf Junker.

Dr. Melanie Höveler stammt aus Detmold und hat von ihrem Vater eine Gewerbehalle in Detmold-Pivitsheide geerbt, die im März 2022 abgebrannt ist. Ihr Vater hatte dort eine Furnierzusammensetzerei für die Möbelindustrie betrieben, die Halle später vermietet. Inzwischen hatte sich um die Halle herum aber ein Wohngebiet entwickelt, was einen Ersatzbau an gleicher Stelle unattraktiv machte. Die Stadt Detmold hat bescheinigt, dass ein Neubau an gleicher Stelle nicht genehmigt wird, sodass die Investorin auf die Suche nach einem neuen Grundstück ging. Die Suche gestaltete sich schwierig. Detmold habe nur sechs Grundstücke für Gewerbe, wollte eine Genehmigung aber nur aussprechen, wenn benannt wird, welcher Betrieb dort einzieht, sagen Murschall und Bohlmann. „Auch Horn Bad Meinberg und Herford wollten wissen, wie viel Arbeitsplätze entstehen, Lage, Oerlinghausen, Leopoldshöhe und Lemgo konnten keine Flächen anbieten.“ Melanie Höveler kann aber noch nicht sagen, wer einzieht oder wie viele Arbeitsplätze geschaffen werden. Sie lässt vom Generalunternehmer Senne Immobilien GmbH bauen und sucht dann einen oder zwei Mieter, die einziehen wollen. Für alle Fälle werden die Grundlagen für Kranbahnkonsolen geschaffen.

Bürgermeister Olaf Junker hörte das Lob über die Wirtschaftsfreundlichkeit zwar gerne, sagte aber, dass es nicht einfach gewesen sei, das Gewerbegebiet auszuweisen. Genehmigt würden nur noch interkommunale Gewerbegebiete, das bedeute, dass für den Gewerbepark Senne (komplett auf Schloß Holte-Stukenbrocker Gebiet) auch Hövelhof und Augustdorf ihreFlächen haben einbringen müssen. Das Grundstück hatte die Gewerbepark Senne GmbH an Kevin Kreyer (Senne Immobilien GmbH) verkauft, der einen Teil der Fläche an Melanie Höveler weiterverkauft hat. „Wir pflegen ein gutes Miteinander. Kevin Kreyer sucht gute Investoren aus“, sagt Junker. Auf das Gebäude, das wie in der Umgebung in Anthrazitgrau verkleidet wird, kommt eine PV- Anlage, fürs Heizen werden Luftwärmepumpen verwendet. Der Baukörper hat einen Versprung, Büros und Sozialräume kommen in die zweite Etage. Die Halle kann geteilt werden, sodass auch zwei Betriebe einziehen könnten.

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